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Satzung

Burbach, im Dezember 2015S a t z u n gdes Angelvereins„Angelsportfreunde Burbach“:§ 1Name, Sitz und Geschäftsjahr1.Der Verein führt den Namen „Angelsportfreunde Burbach“2.Der Verein wurde am 05.06.1976 gegründet.3.Der Verein hat seinen Sitz in der Ortsgemeinde Burbach.4.Der Verein ist eingetragen beim Amtsgericht Wittlich, Kurfürstenstraße 63, 54516 Wittlich unter der Vereinsregisternummer VR 30839.5.Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.§ 2Zweck und Aufgaben des Vereins1.Die „Angelsportfreunde Burbach“ erklären als vorrangigen Zweck, die Belan-ge des Natur- und Umweltschutzes zu wahren und zu verfolgen. Insbeson-dere an den vom Verein gepachteten Gewässern sollen Tier- und Pflanzen-bestände und ihre Lebensräume geschützt bzw. wiederhergestellt werden, um die Vielfalt, Eigenart und Schönheit von Natur und Landschaft, sowie die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts als Lebensgrundlage des Menschen und als Voraussetzung für seine Gesundheit nachhaltig zu sichern. 2.Der Verein setzt sich für die Schaffung, Erhaltung und Verbesserung aller Voraussetzungen für die waidgerechte Ausübung des Angelsportes ein. Grundlage sollen die geltenden fischereirechtlichen Gesetze und Vorschriften sein. Folgende Maßnahme sollen im Vordergrund stehen:•Hege und Pflege des Fischbestandes in den vom Verein gepachteten Gewässern unter Berücksichtigung von Artenschutzprogrammen.•Gesunderhaltung der gepachteten Gewässer und Pflege zur Erhal-tung des Landschaftsbildes.•Abwehr von Gefahren durch schädliche Einflüsse auf die bewirtschaf-teten Vereinsgewässer.3.Als besondere Aufgabe sieht der Verein die Förderung des Angelsportes bei Jugendlichen. Durch entsprechende Aktivitäten sollen die Ziele des Vereins den Jugendlichen vermittelt und für eine Mitgliedschaft im Verein gewonnen werden. § 3Mitgliedschaft1.Mitglied kann jede natürliche Person werden, die die Ziele des Vereins un-terstützt.2.Mitglieder, die das 18. Lebensjahr nicht vollendet haben, besitzen auf Mit-gliederversammlungen kein Stimmrecht.3.Jugendliche Mitglieder dürfen ihre Mitgliedschaft bis zum Erreichen der Voll-jährigkeit nur in Anwesenheit eines volljährigen Mitgliedes ausüben. Das volljährige Mitglied muss im Besitz eines gültigen Bundesfischereischeines sein.4.Fördermitglieder dürfen aufgenommen werden. Sie besitzen ebenfalls auf Mitgliederversammlungen kein Stimmrecht. Für Fördermitglieder können Be-schränkungen gemäß § 6 der Satzung durch den Vorstand beschlossen werden.5.Über die vorläufige Aufnahme entscheiden die Mitglieder in der Mitglieder-versammlung in einfacher Mehrheit. Nach Ablauf eines Probejahres ent-scheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit über die endgül-tige Aufnahme. Die Ablehnung der Mitgliedschaft muss dem Antragsteller nicht begründet werden.6.Mitglieder müssen im Besitz eines gültigen Bundesfischereischeines sein, oder die Erlaubnis im ersten Jahr der Mitgliedschaft erwerben.§ 4Ende der MitgliedschaftDie Mitgliedschaft endet:1.durch Tod;2.durch Austritt;Der Austritt ist schriftlich beim Vorstand anzuzeigen und hat bis zum 30.September des Jahres, mit Wirkung zum 31.Dezember des Jahres zu erfolgen.3.durch Ausschluss;Der Ausschluss kann erfolgen, wenn a)das Mitglied gegen die se Satzung mindestens grob fahrlässig ver-stößt.b)das Ansehen und die Interessen des Vereins in der Öffentlichkeit schwer schädigt.c)von einem deutschen Gericht wegen eines fischereirechtlichen Vergehens rechtskräftig verurteilt wurde.d)den Vereinsfrieden stört.e)den Bestimmungen dieser Satzung zuwiderhandelt.4.Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das betroffene Mitglied ist vorher anzuhören. Gegen die Entscheidung kann das betroffene Mitglied die Einberufung einer Mitgliederversammlung verlangen.5.Mit Ende der Mitgliedschaft erlöschen alle Ämter und Rechte im Verein. Gezahlte Beiträge werden nicht erstattet. Ein Anspruch auf Vereinsvermögen besteht nicht. Dem Verein gehörende Gegenstände sind abzugeben.§ 5Sonstige Maßnahmen gegen MitgliederStatt des Ausschlusses darf der Vorstand, nach Anhörung des betroffenen Mit-gliedes, in weniger schweren Fällen auf Ersatzmaßnahmen erkennen. Das können sein:a)Verwarnung und Verweis mit und ohne Auflage (z.B. Ersatzleis-tungen, Verwarnungsgeld);b)Zeitweilige Entziehung der Vereinsrechte oder der Angelerlaubnis in Vereinsgewässern;c)Mehrere der vorstehenden Maßnahmen nebeneinander;§ 6Rechte und Pflichten der Mitglieder1.Die Mitglieder haben das Recht, a)an Versammlungen und Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen, so-wie Vereinseigentum (Weiherhütte, Boot, Gerätschaften) für den Verein zu nutzen. Eine andere Nutzung bedarf der Zustimmung des Vorstandes.b)Die Mitglieder haben das Recht, Vereinsgewässer nach den fischereirechtlichen Vorschriften, sowie den Bestimmungen dieser Satzung und den Beschlüssen des Vereinsvorstandes zu befischen. c)Beschlüsse des Vorstandes durch Beantragung einer Mitgliederversammlung überprüfen zu lassen.d)Initiativanträge an den Vorstand und die Mitgliederversammlung zu stellen.e)Über die Erweiterung oder Verkleinerung des Vorstandes gemäß § 8 der Satzung mitzubestimmen.2.Mitglieder haben die Pflicht,a)Den Angelsport im Rahmen ausschließlich im Rahmen der rechtlichen Vorschriften auszuüben;b)Den Zweck des Vereins zu erfüllen und nach besten Kräften zu fördern;c)Die fälligen Mitgliedsbeiträge und Sonderzahlungen pünktlich abzuführen;d)Beschlüsse des Vorstandes zu •Arbeitsdiensten, •Ersatzleistungen für Arbeitsdienste,•Fangbeschränkungen in Vereinsgewässern und•Grundsatzbeschlüsse des Vorstandes zum Vereinslebenuneingeschränkt zu erfüllen.§ 7Organe des VereinsOrgane des Vereins sind:1)Der Vorstand;2)Die Mitgliederversammlung;§ 8Der Vorstand1)Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Kassierer, dem Gewässerwart und dem Jugendwart. Über die Erweiterung oder Verringerung des Vorstandes befinden die Mitglieder in einer Mitgliederversammlung.2)Die Tätigkeit des Kassierers ist auf die Kassenführung beschränkt. Die Annah-me eines weiteren Amtes im Verein ist unzulässig.3)Der Vorstand entscheidet über alle Angelegenheiten des Vereins, soweit nicht durch diese Satzung oder rechtliche Bestimmungen andere Organe entschei-dungsbefugt sind.4)Der Vorsitzende überwacht die Geschäftsführung der anderen Vorstandsmitglieder. 5)Alle Vorstandsmitglieder haben nach besten Kräften an der Erledigung von Vereinsobliegenheiten mitzuwirken.6)Die Mitglieder des Vorstandes werden durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt. Sie bleiben bis zur nächsten gültigen Wahl im Amt. Scheidet ein Vorstandsmitglied innerhalb der Wahlperiode aus, so kann der Vorstand bis zu einer auf der nächsten Mitgliederversammlung zu treffenden Bestätigung eine andere Person als Vorstandsmitglied berufen.7)Die Sitzungen des Vorstandes werden durch den Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 4 Mitglieder, darunter einer der Vorsitzen-den, anwesend sind. 8)Vorstand im Sinne des § 29 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Jeder von Ihnen hat Einzelvertretungsbefugnis; die des stellvertretenden Vorsitzenden wird jedoch im Innenverhältnis auf den Fall der Verhinderung des Vorsitzenden beschränkt.§ 9Mitgliederversammlung1)Die Mitgliederversammlung ist das höchste beschlussfähige Organ des Vereins.2)In jedem Geschäftsjahr muss innerhalb der ersten drei Monate eine Mitgliederversammlung einberufen werden. Sie ist vom Vorsitzenden mit einer Frist von vier Wochen einzuberufen. Die Einladung muss die Tagesordnung enthalten. Sie kann durch Presseveröffentlichung oder persönliche Einladung an die letzte bekannte Postanschrift erfolgen. Eine Einladung über elektronische Post ist ebenfalls zulässig. Jedes Mitglied ist für die Bekanntgabe der aktuellen elektro-nischen Anschriften beim Schriftführer selbst verantwortlich.3)Aufgaben der Mitgliederversammlung:a)Entgegennahme der Berichte der Berichte der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer;b)Entlastung des Vorstandes;c)Vorschlagsrecht und Wahl der Mitglieder des Vorstandes und der Kassenprüfer;d)Genehmigung der Festlegung von Beiträgen;e)Genehmigung der Pflichten gemäß § 6 (2) e der Satzung;f)Genehmigung von Satzungsänderungen;g)Entscheidungen über Anträge des Vorstandes oder der Mitglieder und über Berufungen gegen Entscheidungen des Vorstandes bei Ausschlüssen oder sonstigen Maßnahmen gegen Mitglieder;4)Anträge der Mitglieder müssen berücksichtigt werden, wenn sie mindestens zwei Wochen vor der Versammlung beim Vorsitzenden eingegangen sind.5)Der Vorstand muss eine Mitgliederversammlung innerhalb von zwei Monaten auch dann einberufen, wenn aller stimmberechtigten Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe von Gründen beantragt.6)Über alle Versammlungen sind Protokolle zu fertigen, die mindestens alle Anträge, Beschlüsse und Wahlergebnisse enthalten müssen. Sie werden vom Schriftführer unterzeichnet. Bei elektronischem Versandt sind sie ohne Unterschrift gültig. Der Entwurf des Protokolls ist unterschrieben vorzuhalten.7)Vereinsvermögen darf nur für den Verein im Sinne dieser Satzung verwendet werden. Eine andere Verwendung ist nicht zulässig.§ 10Kassenprüfer1)Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer der Wahlperiode zwei Kassenprüfer.2)Die zu wählenden Kassenprüfer dürfen kein weiteres Amt im Verein bekleiden. 3)Ihre Aufgabe ist es sich durch Stichproben von der ordnungsgemäßen Buchführung zu überzeugen. Der gewählte Kassenwart ist verpflichtet den Kassenprüfern die dazu erforderlichen Unterlagen jederzeit auf Verlangen auszuhändigen.4)Nach Abschluss eines Geschäftsjahres haben sie eine eingehende Prüfung der Kasse und Belege vorzunehmen. Das Ergebnis der Prüfung ist dem Vorstand 14 Tage vor der Mitgliederversammlung formlos schriftlich mitzuteilen. Der Mitgliederversammlung ist das Ergebnis am Versammlungstag mitzuteilen.§ 11EntschädigungszahlungenVorstandsmitglieder dürfen für den erbrachten Zeitaufwand und eingesetzte Sachleistungen eine Entschädigung erhalten. Über die Höhe der Entschädigung befin-det der Vorstand auf Grundlage des zu leistenden erhöhten Zeitaufwandes. Die Entschädigungsleistungen dürfen nicht unangemessen hoch sein. § 12Auflösung des Vereins1)Der Verein kann nur durch den Beschluss einer eigens dazu einberufenen Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von der anwesenden Mitglieder erforderlich.2)Über die Verwendung des noch vorhandenen Vereinsvermögens befindet die eigens einberufene Mitgliederversammlung mit eine Mehrheit von der anwesenden Mitglieder.3)Für den Fall des Verlustes seiner Rechtsfähigkeit kann das Vereinsvermögen einem Zweck zufallen, der in einer Mitgliederversammlung bestimmt werden kann. Dieser Beschluss ist als Anhang Bestandteil dieser Satzung§ 13Der Vorstand wird ermächtigt etwaige zur Genehmigung der Satzung und Eintragung im Vereinsregister erforderliche formellen Änderungen und Ergänzungen der Satzung vorzunehmen.Durch Beschluss der Mitgliederversammlung am 13.02.2016 beschlossen und mit sofortiger Wirkung in Kraft gesetzt. Die Satzung vom 05.09.1994 verliert ihre Gültigkeit.………..………………………. ……………………………………. Thielen Roland, Richard Backes, ( Vorsitzender ) ( stellvertretender Vorsitzender )



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